Internationale Forschungstelle Mehrsprachigkeit
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Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit IFM

Mehrsprachigkeit stellt eine wichtige Ressource in unserer globalisierten Gesellschaft dar. Sie hat sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft große Bedeutung. Im Gegensatz zu Mitteleuropa ist in vielen Regionen der Welt Mehrsprachigkeit der Normalfall. Gleichzeitig gibt es aber in den universitären Strukturen weltweit, aufgrund der Einteilung in einzelsprachliche Philologien, nur einige wenige Institute, die sich wissenschaftlich explizit mit Mehrsprachigkeit beschäftigen.

Die Internationale Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit IFM möchte diese Forschungslücke für die Bundesrepublik Deutschland schließen. Zudem zielt sie auf eine starke Vernetzung mit Akteuren aus der Bildungspolitik und der freien Wirtschaft.

Wir bieten regelmäßig Veranstaltungen rund um das Thema Mehrsprachigkeit an und informieren oder beraten Sie gerne bei Fragen. Auf unserer Website finden Sie alle Informationen zu unserem Programm sowie zu unseren Ansprechpartnern/innen.

Hier geht es zu unserem Flyer

 

SZ-Artikel "Polyglott plaudern", von Astrid Viciano (online: 27.05.2016)

Die Welt Artikel "Wie Mehrsprachigkeit unser Gehirn verändert", von Fanny Jiménez (online: 10.04.2016)

 

 

 


Leitung

Prof. Dr. Claudia Maria Riehl 

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Inhaberin des Lehrstuhls für Germanistische Linguistik mit Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache und Leiterin des Instituts für Deutsch als Fremdsprache an der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

 

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